Punkt-zu-Punkt Entwicklung als Integrationslösung – Die tickende Zeitbombe in der IT-Infrastruktur vieler Unternehmen
(Teil 2)

Management

Warum entscheiden sich immer mehr Unternehmen für eine Integrationsplattform?

Die Entscheidung für eine Integrationsplattform hat auch stets eine langfristig strategische Dimension. Deshalb ist für das Management Zukunftssicherheit ein
ganz entscheidendes Kriterium.

Wir sind technologisch immer am Puls der Zeit. Magic Software wurde 1983 gegründet. Integration ist für uns kein Add-On, sondern absolutes Kerngeschäft. Hätten wir nicht von Beginn an die Zukunftsfähigkeit unserer Plattform garantieren können, wären wir schon längst vom Markt verschwunden.

Natürlich spielt auch der Preis eine wichtige Rolle in der Entscheidungsfindung. Magic xpi wächst mit den Anforderungen unserer Kunden und kann sowohl funktional als auch preislich stets an die jeweils aktuellen Bedürfnisse angepasst werden.

Magic xpi ist seit Jahrzehnten weltweit sehr erfolgreich im Einsatz. Wir sprechen also von einer Integrationsplattform mit einem sehr hohen Reifegrad. Wir haben eine extrem starke Entwicklungsabteilung. Unsere Kunden profitieren zu 100% von unserer Expertise und wir erzielen damit eine überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit.

Magic xpi ist aus der IT-Infrastruktur unserer Kunden nicht mehr wegzudenken und der technologische Motor für Unternehmenswachstum.

 

IT

Die IT im Unternehmen hat natürlich ganz andere Entscheidungskriterien und das Management
verlässt sich zurecht auf ihre Fachexpertise.
Ihr geht es darum, ein System einzuführen, das offen und flexibel genug ist um auch zukünftige
Anforderungen zu erfüllen. Beispielsweise Systeme und Applikationen zu integrieren die heute
vielleicht noch gar nicht auf der Agenda stehen.
Wenn wir von Magic xpi sprechen, dann sprechen wir von einer Plattform und nicht von einem Tool.
Der Unterschied liegt darin, dass Magic xpi komplexe und eventgesteuerte Integrationsprozesse
inklusive implementierter Business Logik auch parallel ermöglicht.
Ein Tool ist ein Werkzeug für spezifische Aufgaben zu einer bestimmten Zeit. Sie bringen bildlich
gesprochen mit einem Hammer zwar einen Nagel in die Wand, können mit ihm aber nicht gleichzeitig
ein Loch bohren.
Es macht also wirklich keinen Sinn, weder die angebotenen Tools am Markt noch eine Punkt-zu-
Punkt Entwicklung mit Magic xpi zu vergleichen. Auch die Unterschiede zu anderen Plattformen sind
mitunter sehr gravierend.
Fakt ist, es gibt selbst im Salesforce-Umfeld praktisch kein IT Projekt mehr ohne Integrationsbedarf.
Eine dafür notwendige Plattform gewinnt deshalb immer mehr an Bedeutung. Das erfordert ein
Höchstmaß an Stabilität und Skalierbarkeit. Die zugrundeliegende Systemarchitektur von Magic xpi
ist einzigartig, denn unsere Integrationsplattform kann im aktiven Cluster betrieben werden. Das
garantiert neben Stabilität und Skalierbarkeit auch maximale Verfügbarkeit und intelligentes
Loadbalancing ohne Aufpreis.
Ich denke es herrscht Einigkeit darüber, dass das weder eine Punkt-zu-Punkt Entwicklung noch ein
Tool oder eine Low-Cost Variante eines anderen Herstellers nicht leisten kann. Übrigens verfügen nur
wenige andere Anbieter hier über eine teilweise vergleichbare Technologie, die allerdings nicht im
Standard mitgeliefert wird, sondern nur als teure Zusatzkomponente zu haben ist.
Vor dem Hintergrund der strategischen Bedeutung einer Integrationsplattform darf dieser
gravierende technologische und preisliche Vorteil von Magic xpi keinesfalls außer Acht gelassen
werden, denn eine Integration ohne Netz und doppelten Boden kann verheerende Folgen haben.
Magic xpi kann sowohl On-Premise als auch in der Cloud betrieben werden und ermöglicht hybride
Integrationsszenarien. Und ob Sie es glauben oder nicht: aber in mehr als 90% aller Kundenprojekte
wird unsere Integrationsplattform On-Premise betrieben. Unisono begründen das die IT-Leiter damit,
dass sie Magic xpi dort betreiben möchten, wo auch ihr ERP System läuft.
Ein weiteres Augenmerk hat die IT auf die Punkte Implementierung und Betrieb.
Magic xpi bietet zahlreiche fertige Business Konnektoren, die in einer grafischen Oberfläche ohne
Programmierung sehr schnell und einfach für das Design der Integrationsprozesse genutzt werden
können. Für Magic xpi sind also keine Programmierkenntnisse notwendig. Eine IT affine Person kann
bei uns Magic xpi innerhalb von 4 Tagen in einem Training lernen. Dann verfügt sie über das Wissen,
um selbstständig die Wartung und den Betrieb unserer Integrationsplattform übernehmen zu
können.

 

 

 

Punkt-zu-Punkt Entwicklung als Integrationslösung – Die tickende Zeitbombe in der IT-Infrastruktur vieler Unternehmen
(Teil 1)

Motivation

Die Entscheidung für eine Integrationsplattform hat auch stets eine langfristig strategische Dimension. Es gibt eine Reihe von Motiven, warum sich die Unternehmen mit der Einführung einer zentralen Plattform beschäftigen. Ich möchte hier die 4 stärksten Motive erläutern:

Daten bzw. Information und das davon abgeleitete Wissen sind die wichtigste Währung unserer Zeit. Das gesamte Handeln eines Unternehmens hängt davon ab. Deshalb müssen sich die Entscheider darauf verlassen können, dass die Daten aktuell und richtig sind und sie immer und überall darauf zugreifen können.

In sehr vielen Unternehmen sind die Voraussetzungen dafür jedoch nicht gegeben, weil in einer über Jahre gewachsenen Infrastruktur die Daten inkonsistent und oft mehrfach in unterschiedlichen Datenquellen gespeichert werden.

Die heterogenen Systemlandschaften in den Unternehmen machen es nahezu unmöglich, ohne weitreichende Maßnahmen diese Daten zu homogenisieren und zu bereinigen.

Aus dieser Tatsache heraus wächst der Wunsch nach Modernisierung und Digitalisierung.

Wir sprechen in diesem Zusammenhang häufig von Projekten mit einem signifikanten Budget und einem entsprechendem Personalaufwand. Oft fehlt dafür aber beides. Deshalb werden Prioritäten gesetzt, um sprichwörtlich mit dem geringsten Aufwand einen scheinbar maximalen Nutzen zu erzielen.

Das ist die Geburtsstunde für die Punkt-zu-Punkt-Entwicklung, um „quick and dirty“ Daten zwischen einzelnen Applikationen auszutauschen. Und weil das mit den ersten beiden Applikationen schon geklappt hat, macht man munter so weiter. Mit der Zeit entsteht dadurch ein regelrechter Wildwuchs eigenentwickelter Schnittstellen. Eine nicht mehr wartbare und undokumentierte Zeitbombe mit Abhängigkeiten zu einzelnen Personen.

Viele Unternehmen schaffen es dann gerade noch, das Schlimmste abzuwenden und stellen das Ganze mit der Einführung einer zentralen Integrationsplattform auf stabile und zukunftssichere Beine.

Zielsetzung

Die Einführung einer Integrationsplattform geht mit einer recht klaren Zielsetzung einher. Ich möchte hier die 4 wichtigsten Ziele vorstellen:

Bei der Einführung einer zentralen Integrationsplattform beschäftigt man sich zwangsläufig mit den Unternehmensprozessen, was am Ende des Tages dazu führt, dass hier enorme Verbesserungen und Optimierungen realisiert werden.

Prozesse und Datenstrukturen werden transparenter und nachvollziehbarer. Informationen werden über die Grenzen von Applikationen und Unternehmensbereichen hinweg verfügbar.

Endlich ist das Management in der Lage, mit zentralen Auswertungen und Analysen arbeiten zu können. Entscheidungen und Maßnahmen bekommen eine verlässliche Grundlage und führen konsequent zu einem übergeordneten Ziel – zur Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit.

 

 

 

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