Punkt-zu-Punkt Entwicklung als Integrationslösung – Die tickende Zeitbombe in der IT-Infrastruktur vieler Unternehmen
(Teil 2)

Management

Warum aber entscheiden sich Unternehmen gerade für Magic xpi?

Die Entscheidung für eine Integrationsplattform hat auch stets eine langfristig strategische Dimension und deshalb sind für das Management Investitionsschutz und Zukunftssicherheit ganz entscheidende Kriterien.

Würden wir nicht von Beginn an die Zukunftsfähigkeit unserer Plattform garantieren können, wären wir schon längst vom Markt verschwunden.
Wir sind technologisch immer am Puls der Zeit und beschäftigen uns stets mit den neuesten Trends und Technologien. Unsere Kunden profitieren davon zu 100% und wir erzielen damit eine überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit.

Magic xpi ist aus der IT-Infrastruktur unserer Kunden nicht mehr wegzudenken und für sie der technologische Motor für Unternehmenswachstum.

All das hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Ein technologisch und finanziell bärenstarkes Unternehmen und ein verlässlicher Geschäftspartner für unsere Kunden.

 

IT

Die IT im Unternehmen hat natürlich ganz andere Entscheidungskriterien.

Das Management verlässt sich zurecht auf ihre Expertise ist aber gut beraten, ihr nicht die alleinige Entscheidung zu überlassen.

Der IT geht es darum, ein System einzuführen, das offen und flexibel genug ist um auch zukünftige Anforderungen zu erfüllen. Beispielsweise Systeme und Applikationen zu integrieren die heute vielleicht noch gar nicht auf der Agenda stehen.

Fakt ist, es gibt praktisch kein IT Projekt mehr ohne Integrationsbedarf. Eine dafür notwendige Plattform, manche sagen auch Middleware dazu, gewinnt deshalb immer mehr an Bedeutung. Das erfordert ein Höchstmaß an Stabilität und Skalierbarkeit.

Die zugrunde liegende Systemarchitektur von Magic xpi ist einzigartig, denn unsere Integrationsplattform kann im aktiven Cluster betrieben werden. Das garantiert neben Stabilität und Skalierbarkeit auch maximale Verfügbarkeit und intelligentes Loadbalancing ohne Aufpreis.

Ich denke, es herrscht Einigkeit darüber, dass das weder eine Punkt-zu-Punkt Entwicklung noch irgendein Tool leisten kann.

Übrigens verfügen nur wenige andere Anbieter hier über eine teilweise vergleichbare Technologie, die allerdings nicht im Standard mitgeliefert wird, sondern nur als teure Zusatzkomponente zu haben ist.

Vor dem Hintergrund der strategischen Bedeutung einer Integrationsplattform darf dieser technologische und preisliche Vorteil von Magic xpi keinesfalls außer Acht gelassen werden, denn eine Integration ohne Netz und doppelten Boden kann verheerende Folgen haben.

Wichtig für die IT sind auch die Punkte Implementierung und Betrieb.

Magic xpi bietet fertige Konnektoren, die in einer grafischen Oberfläche ohne Programmierung sehr schnell und einfach für das Design der Integrationsprozesse genutzt werden können.

Und Magic xpi kann sowohl On-Premise als auch in der Cloud betrieben werden.

Für Magic xpi sind auch keinerlei Programmierkenntnisse notwendig. Eine IT affine Person kann innerhalb von 4 Tagen Magic xpi in einem Training lernen.
Dann ist sie in der Lage, selbstständig die Wartung und den Support bestehender Integrationsprozesse zu übernehmen und auch neue zu gestalten.

Das machen übrigens sehr viele unserer Kunden. Das schafft Unabhängigkeit.

 

 

 

Punkt-zu-Punkt Entwicklung als Integrationslösung – Die tickende Zeitbombe in der IT-Infrastruktur vieler Unternehmen
(Teil 1)

Motivation

Die Entscheidung für eine Integrationsplattform hat auch stets eine langfristig strategische Dimension. Es gibt eine Reihe von Motiven, warum sich die Unternehmen mit der Einführung einer zentralen Plattform beschäftigen. Ich möchte hier die 4 stärksten Motive erläutern:

Daten bzw. Information und das davon abgeleitete Wissen sind die wichtigste Währung unserer Zeit. Das gesamte Handeln eines Unternehmens hängt davon ab. Deshalb müssen sich die Entscheider darauf verlassen können, dass die Daten aktuell und richtig sind und sie immer und überall darauf zugreifen können.

In sehr vielen Unternehmen sind die Voraussetzungen dafür jedoch nicht gegeben, weil in einer über Jahre gewachsenen Infrastruktur die Daten inkonsistent und oft mehrfach in unterschiedlichen Datenquellen gespeichert werden.

Die heterogenen Systemlandschaften in den Unternehmen machen es nahezu unmöglich, ohne weitreichende Maßnahmen diese Daten zu homogenisieren und zu bereinigen.

Aus dieser Tatsache heraus wächst der Wunsch nach Modernisierung und Digitalisierung.

Wir sprechen in diesem Zusammenhang häufig von Projekten mit einem signifikanten Budget und einem entsprechendem Personalaufwand. Oft fehlt dafür aber beides. Deshalb werden Prioritäten gesetzt, um sprichwörtlich mit dem geringsten Aufwand einen scheinbar maximalen Nutzen zu erzielen.

Das ist die Geburtsstunde für die Punkt-zu-Punkt-Entwicklung, um „quick and dirty“ Daten zwischen einzelnen Applikationen auszutauschen. Und weil das mit den ersten beiden Applikationen schon geklappt hat, macht man munter so weiter. Mit der Zeit entsteht dadurch ein regelrechter Wildwuchs eigenentwickelter Schnittstellen. Eine nicht mehr wartbare und undokumentierte Zeitbombe mit Abhängigkeiten zu einzelnen Personen.

Viele Unternehmen schaffen es dann gerade noch, das Schlimmste abzuwenden und stellen das Ganze mit der Einführung einer zentralen Integrationsplattform auf stabile und zukunftssichere Beine.

Zielsetzung

Die Einführung einer Integrationsplattform geht mit einer recht klaren Zielsetzung einher. Ich möchte hier die 4 wichtigsten Ziele vorstellen:

Bei der Einführung einer zentralen Integrationsplattform beschäftigt man sich zwangsläufig mit den Unternehmensprozessen, was am Ende des Tages dazu führt, dass hier enorme Verbesserungen und Optimierungen realisiert werden.

Prozesse und Datenstrukturen werden transparenter und nachvollziehbarer. Informationen werden über die Grenzen von Applikationen und Unternehmensbereichen hinweg verfügbar.

Endlich ist das Management in der Lage, mit zentralen Auswertungen und Analysen arbeiten zu können. Entscheidungen und Maßnahmen bekommen eine verlässliche Grundlage und führen konsequent zu einem übergeordneten Ziel – zur Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit.

 

 

 

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